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maser p fragte: Warum ist die Erde eine Scheibe?

Nun ja, natürlich ist die Aussage, dass die Erde eine Scheibe ist, nicht richtig.

Sie ähnelt eher einer Suppenschüssel, in der wir auf den Kontinenten, wie die Nudeln in einer Nudelsuppe, schwimmen. Dies wird natürlich dadurch deutlich, dass alles nach Unten fällt. Und jeder weiß natürlich wo Unten ist. Wenn wir nun annehmen würden, dass die Erde eine Kugel sei (was sie natürlich nicht ist), dann würden ja die Menschen auf der anderen Seite, herunter fallen müssen, da bei ihnen ja Unser Unten, Ihr Oben sein müsste. Das würde natürlich dazu führen, dass die Menschen nach Unten(Unser Unten, und Ihr Oben) fallen müssten.

Natürlich gibt es jene, die die Meinung vertreten, die Erde sei rund. Dieser Vermutung entstand durch einen Vorzeichenfehler.

                                                                                                      Hier die genauere Erklärung:

Bei uns auf der Erde, herrscht ja die Erdbeschleunigung g,          die, da sie alles nach unten zieht, (Unser Unten, und Ihr Oben(wobei Ihr sich auf die theoretischen Menschen bezieht, die auf der anderen Seite der Erde, wenn sie denn eine Kugel wäre, stehen würden) mit einem Minus verwendet wird, da sie nun mal nach unten zieht.

Wenn nun jemand auf der anderen Seite der Erde(wenn die Erde eine Kugel wäre) leben würde, dann würde ja die Kraft –g auf ihn wirken, wie sie auch auf uns wirkt.

Dann würden sie ja von der Kraft –g  nach Unten, also Unserem Unten und Ihrem Oben gezogen werden. Also würden sie dann zu ihrem Himmel, für uns Unten, gezogen werden.

Wie lange sie dann fallen würden ist nicht klar, aber man vermutet, dass sie dann zum Firmament, also die Ebene, and der die Sterne hängen, fallen würden.

Die Vermutung, man könnte auf der anderen Seite dieser theoretischen Erde stehen, kommt durch den Verdacht, das Unten immer dort ist, wo der Boden ist, also die Ebene auf der man steht. Auch dieser Verdacht ist natürlich falsch und er lässt sich ganz einfach auflösen:

Wenn ich auf einer Schrägen stehe, z.B. ein steiler Berg oder eine steile Einfahrt, dann ist der Boden von mir aus gesehen ja die Schräge. Wenn ich jedoch einen Apfel in meiner Hand halte (vorausgesetzt ich habe einen Apfel in meiner Hand) und ihn fallen lasse, dann fällt er nicht im direkten Winkel Alpha(90°  zum Boden (die Schräge) sondern mit dem Winkel Gamma, der sich wie folgt zusammensetzt:

Winkel Alpha(90°  –(minus) dem Winkel Betta (z.B.15° den die Schräge zum Boden (Unser boden, nicht die Schräge) hat.

Er würde also im Winkel Gamma (75°  zur Schrägen fallen, wodurch bewiesen ist, dass die Ebene auf der ich stehe, also hier der Boden/die Schräge, nicht die Fläche ist, zu der die Kraft –g in einem 90° Winkel wirkt.

Also ist bewiesen, dass die Kraft g (also –g) immer in eine Richtung wirkt, womit wiederum die Vermutung bewiesen ist, dass die Gewichtskraft –g eine vektorielle Kraft ist, da Vektoren dadurch definiert sind, dass sie eine Richtung und einen Betrag haben, und nicht vom einer  Ebene als Bezugspunkt für ihre Wirkungsgerade abhängig sind.

Das lässt mich zu dem Entschluss kommen, dass die Gelernten einen Vorzeichenfehler in ihre Rechnungen eingebaut haben müssen, womit erklärt wäre, warum jemand auf der theoretischen Erde nicht nach unten fallen würde.

 

Wer diese hochwissenschaftliche Erklärung nicht ganz verstanden hat, der soll nicht traurig sein, denn die Gesetze der Natur sind nun mal sehr kompliziert.

16.11.06 12:56
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


G. Dankenspieler / Website (16.11.06 19:16)
Tja... bis vor ca dreihundert Jahren hätte noch niemand deine these widerlegen können...

so muss ich leider sagen: pech gehabt

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