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Der Sinn des Gymnastikballs in der heutigen Gesellschaft

Gymnastikbälle sind zuzeit überall zu sehen.
Ob unter dem Schreibtisch, vor dem Fernsehr, oder unausgepackt in der Abstellkammer. Heutzutage muss jeder dieses Gesundheitssymbol Zuhause haben. Dabei ist es lediglich ein grosser, mit Luft gefüllter Plastikball, der nichts anderes tut, als den Menschen daran zu erinnern, wie einfach man auf einem Stuhl sitzen kann.

Was bringt diese Ball denn wirklich?
Nicht nur das er eine mobile Gefahrenquelle darstellt, nein, er liegt auch immer im Weg und bleib nie dort liegen wo er liegen sollt.
Zugegeben er passt sich der Form unseres Hinterteiles an, aber nicht unserer Grösse, geschweige denn unserem Sitzverhalten. Viele Menschen sitzen gerne mit dem Po nach hinten gestreckt, das geht natürlich nicht, da man dadurch ins ungleichgewischt fällt und so schnell nach hinten fallen kann. Wieder andere sitzen gerne am Rand des Stuhls. Das geht auch nicht beim Gymnastikball, da man dann vorne wegrutschen würde, oder der Ball würde sich nach hinten weg rollen, was zum selben führen würde. Man würde sich den Ball wiederholen müssen.Das würde natürlich das Arbeiten unterbrechen, und man müsste sich erst wieder Fassen, bevor man normal weiter arbeiten könnte.

Aber der Ball hat natürlich auch gute Seiten. Man kann ihn überall mit hinnehmen, einfach die Luft heraus lassen und ab in die Rucksack oder sogar in die Handtasche. Perfekt, wenn einem mal wieder ein Stuhl in der Diskothek oder im Restaurant fehlt. Einziges Manko, man muss ihn dann wieder aufblasen.
Aber auch bei einer Poolparty oder in der Bibliotek macht sich der Gymnastikball gut.
Aber da waren doch noch die Gefahrenquellen.

Das grösste Problem an dem Gymnastikball ist, dass er Rund ist. Ausserdem entspricht sein Volumenmittelpunkt nicht dem seines Massenschwerpunktes, was dazu führt, das er immer ein wenig Rollen wird, wodurch er in einem hektischen Situation zu nicht kontrollierbaren Gefahr wird.
Die Lösung des Problem ist sehr nahe liegend, dadurch aber auch schwer zu erkennen.
Ein Gymnastikkubus mit einem festen Boden und festen Außenwänden.
Dadurch hätte er eine ebene Fläche auf der man sich an jede ecke setzen könnte, ohne das der Kubus wegrutschen könnte und man sich dabei verletzen könnte. Trotzdem würde er sich an den Po anpassen und bequem sein.

Und da wäre man dann wieder beim Stuhl. Denn der Stuhl hat einen festen Untergrund, ist stabil, und hat meist eine gepolsterte Sitzfläche, die sich den dem Po anpasst.
Zusätzlich hat der Stuhl zusätzlich eine Lehne, an der man sich anlehnen kann, es aber nicht muss.
Diese Lehne hindert einen aber auch nicht, die verschiedensten Sitzmethoden zu benutzen, sie unterstützt einen vielmehr, indem sie einem eine Sicherheit garantiert, die der Gymnastikball nicht bieten kann.

Da ich nun klar dargestellt habe, das es nicht daran liegen kann, das der Gymnastikball klare Vorteile gegenüber dem Stuhl hat, muss es an etwas anderem liegen, das jeder Haushalt mindestens einen hat. Der Grund dazu ist in der Gesellschaft zu finden.
Die heutige Gesellschaft ist sehr von Schönheit, Fitness und Erfolg geprägt.
Jung und alt, dick und dünn, quetschen sich in die Fitnesscenter um für ihre Gesundheit endlose Stunden der Qualen auf sich zu nehmen, nur um danach völlig ausgepowert zu sein. Aber liegt es wirklich nur an dem Bedürfnis fit zu sein, oder liegt es an dem heutigem Schönheitsideal, immer fit auszusehen?

Fit sein, muss man heutzutage noch? Jeder hat heute ein Auto, mit dem er überall hinfahren kann, sei es nach Ägypten oder zum Tabakwarenladen um die Ecke. Man hat eine Fernbedienung für den Fernseher, für die Stereoanlage und für das Garagentor. Selbst den Rasen muss man dank Tiffy, dem intelligenten Rasenmäher, nicht mehr selber mähen. Alles Vollautomatisch.
Wozu also dieser Fitnesstrent?
Für den Kopf. Der Mensch beruigt sein Gewissen dadurch, dass er sich vormacht, gegen diese verautomatisierung des Lebens zu halten, indem er sich Fitnessgeräte kauft, die am Ende doch nur im Schrank herumstehen. Und da greift die Wirtschaft an. Sie baut Fitnessgeräte, die nicht für den täglichen Gebrauch geeignet sind, sonder nur dazu da sind, das Gewissen zu beruigen.
Und so entstand auch der Gymnastikball und sein Sinn für die heutige Gesellschaft.
Denn obwohl er keinen richtigen Vorteil gegenüber einem normalen Stuhl hat, er sogar eine zusätzlich unkontrollierbare Gefahr darstellt, ist er trotzdem heiß begehrt, da er das menschliche Gewissen beruigt, dem vollautomatisiertem Leben nicht vollkommen erlegen zu sein.




Ich hoffe ihr habt wieder was gelernt und ihr hattet spass beim lesen.
9.3.07 22:00


maser p fragte: Warum ist die Erde eine Scheibe?

Nun ja, natürlich ist die Aussage, dass die Erde eine Scheibe ist, nicht richtig.

Sie ähnelt eher einer Suppenschüssel, in der wir auf den Kontinenten, wie die Nudeln in einer Nudelsuppe, schwimmen. Dies wird natürlich dadurch deutlich, dass alles nach Unten fällt. Und jeder weiß natürlich wo Unten ist. Wenn wir nun annehmen würden, dass die Erde eine Kugel sei (was sie natürlich nicht ist), dann würden ja die Menschen auf der anderen Seite, herunter fallen müssen, da bei ihnen ja Unser Unten, Ihr Oben sein müsste. Das würde natürlich dazu führen, dass die Menschen nach Unten(Unser Unten, und Ihr Oben) fallen müssten.

Natürlich gibt es jene, die die Meinung vertreten, die Erde sei rund. Dieser Vermutung entstand durch einen Vorzeichenfehler.

                                                                                                      Hier die genauere Erklärung:

Bei uns auf der Erde, herrscht ja die Erdbeschleunigung g,          die, da sie alles nach unten zieht, (Unser Unten, und Ihr Oben(wobei Ihr sich auf die theoretischen Menschen bezieht, die auf der anderen Seite der Erde, wenn sie denn eine Kugel wäre, stehen würden) mit einem Minus verwendet wird, da sie nun mal nach unten zieht.

Wenn nun jemand auf der anderen Seite der Erde(wenn die Erde eine Kugel wäre) leben würde, dann würde ja die Kraft –g auf ihn wirken, wie sie auch auf uns wirkt.

Dann würden sie ja von der Kraft –g  nach Unten, also Unserem Unten und Ihrem Oben gezogen werden. Also würden sie dann zu ihrem Himmel, für uns Unten, gezogen werden.

Wie lange sie dann fallen würden ist nicht klar, aber man vermutet, dass sie dann zum Firmament, also die Ebene, and der die Sterne hängen, fallen würden.

Die Vermutung, man könnte auf der anderen Seite dieser theoretischen Erde stehen, kommt durch den Verdacht, das Unten immer dort ist, wo der Boden ist, also die Ebene auf der man steht. Auch dieser Verdacht ist natürlich falsch und er lässt sich ganz einfach auflösen:

Wenn ich auf einer Schrägen stehe, z.B. ein steiler Berg oder eine steile Einfahrt, dann ist der Boden von mir aus gesehen ja die Schräge. Wenn ich jedoch einen Apfel in meiner Hand halte (vorausgesetzt ich habe einen Apfel in meiner Hand) und ihn fallen lasse, dann fällt er nicht im direkten Winkel Alpha(90°  zum Boden (die Schräge) sondern mit dem Winkel Gamma, der sich wie folgt zusammensetzt:

Winkel Alpha(90°  –(minus) dem Winkel Betta (z.B.15° den die Schräge zum Boden (Unser boden, nicht die Schräge) hat.

Er würde also im Winkel Gamma (75°  zur Schrägen fallen, wodurch bewiesen ist, dass die Ebene auf der ich stehe, also hier der Boden/die Schräge, nicht die Fläche ist, zu der die Kraft –g in einem 90° Winkel wirkt.

Also ist bewiesen, dass die Kraft g (also –g) immer in eine Richtung wirkt, womit wiederum die Vermutung bewiesen ist, dass die Gewichtskraft –g eine vektorielle Kraft ist, da Vektoren dadurch definiert sind, dass sie eine Richtung und einen Betrag haben, und nicht vom einer  Ebene als Bezugspunkt für ihre Wirkungsgerade abhängig sind.

Das lässt mich zu dem Entschluss kommen, dass die Gelernten einen Vorzeichenfehler in ihre Rechnungen eingebaut haben müssen, womit erklärt wäre, warum jemand auf der theoretischen Erde nicht nach unten fallen würde.

 

Wer diese hochwissenschaftliche Erklärung nicht ganz verstanden hat, der soll nicht traurig sein, denn die Gesetze der Natur sind nun mal sehr kompliziert.

16.11.06 12:56





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